23 Apr

Linkbuilding Irrtümer

6 Irrtümer beim Linkbuilding, die dir dein Ranking vermasseln

Missverständnisse im Linkbuilding sind subtil und schleichen sich in das Unterbewusstsein der meisten SEO-Praktiker ein. Diese Denkfehler zu vermeiden wird sich als eine große Hilfe für die Linkbuilding-Kampagne innerhalb einer guten SEO Strategie erweisen.


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Irrtum #1: „Jeder Link ist wichtig“

Webseiten, die für dein Thema, für deine Kundenbasis oder für deine Marktbasis irrelevant sind, haben nur minimale Auswirkungen auf das Linkbuilding deiner Website und sind in der Regel Zeitverschwendung. Relevanz ist einer der wichtigsten Faktoren beim Aufbau von Verlinkungen und das darfst du bei deinem Backlink-Aufbau nie vergessen.

Irrtum #2: „NoFollow ist unwichtig“

Google respektiert Nofollow-Links und schließlich übernimmt die Suchmaschine einen dominierenden Anteil am Suchmarkt. Mithilfe von NoFollow-Links gibst du den Suchmaschinen-Algorithmen die Anweisung, diese Links nicht für das Ranking miteinzubeziehen. Das könnten beispielsweise Backlinks von minderwertigen Seiten sein. Obwohl NoFollow-Links ihre Berechtigung haben, solltest du mehr Zeit in DoFollow-Links investieren. Wenn du willst, dass deine Seite in den Suchergebnissen einen guten Platz erreicht, brauchst du DoFollow-Links.

Irrtum #3: „Jede Art von Verbindung ist gut“

Alle Backlinks müssen geprüft und untersucht werden. Nicht alle Links geben „guten Saft“ (Linkjuice) weiter. Nur Rückverweise von guten, hochwertigen und relevanten Websites sind für deine Seite von Wert. Und diese Backlinks fliegen dir nicht einfach zu. Es braucht harte Arbeit, Ausdauer und Geduld, um sich eine gemeinsame Plattform aus Webseiten aufzubauen.

Einige SEO-Spezialisten werfen ihr gesamtes Budget für bezahlte Links und automatisierte Tools aus dem Fenster, die sonst mit ihrem Linkbuilding nirgendwo hinkommen. Anstatt harte Arbeit in ihre Seite und dem Aufbau von Beziehungen zu investieren, wollen sie es sich möglichst einfach machen und kaufen bereits fertige Linkbuilding-Kampagnen.

Es gibt tatsächlich Tools, die für viel Geld Links aufbauen. Die meisten dieser Tools erstellen jedoch nur minderwertige Links zu Junk-Webseiten, die überhaupt nicht moderiert werden. Das Ergebnis? Viel Geld für nichts. Es gibt also keine Abkürzung: Linkbuilding ist tatsächlich harte Arbeit.

Irrtum #4: „Der Zweck heiligt die Mittel“

Black-Hat-Methoden im SEO werden für Suchmaschinen immer Black-Hat sein. Früher oder später werden Black-Hat-Methoden aufgedeckt und diejenigen, die nicht schnell genug sind ihre Akte zu säubern, werden in die Wüste geschickt. Im Moment wird Google immer besser, wenn es darum geht, Black-Hat-Methoden herauszufiltern. Diese SEO-Marketer, die die Richtlinien von Google bewusst umgehen, spielen nicht fair, kümmern sich nicht um ihre Mitmenschen und kümmern sich vor allem nicht um ihre eigene Webseite. Nicht umsonst strafen Suchmaschinen wie Google dubiose Aktionen gerade im Linkbuilding erheblich ab.

Irrtum #5: „Ich mag diese Badass-Site, lass uns darauf verlinken …“

Im Gegensatz zu deinen eingehenden Backlinks unterliegen deine ausgehenden Links deiner Verwaltung und Pflege. Es handelt sich hierbei um ein persönliches Detail vor Ort. Daher bist du allein für alle ausgehenden Links verantwortlich. Wenn du einen ausgehenden Link zu einer schlechten Internetseite wie einer Erwachsenen-Website oder einer gesperrten / böswilligen Website setzt, wirst du schnell Google am Hals haben. Das heißt, du wirst bestraft. Das heißt auch, verwende deinen gesunden Menschenverstand und verlinke nicht.

Irrtum #6: „Kein Verkehr? Kein Problem“

Einer der Hauptgründe, warum wir Backlinks von anderen Webseiten brauchen, ist der generierte Traffic, der damit entsteht. Wenn die Nachbarseite keinen Traffic aufweist, wird dir die Verlinkung wenig bringen. Und Datenverkehr ist wichtig, schließlich können so erst deine Inhalte viral werden. Hier entsteht also der Wert deiner Website.

Gute Tools, um sowohl den eigenen Datenverkehr als auch den Traffic anderer Seite zu prüfen, sind Alexa und Compete. Die Anzahl der Kommentare (wenn es sich um einen Blog handelt) oder Threads (wenn es sich um ein Forum handelt) geben ebenfalls Aufschluss über die Beliebtheit der Seite.

Fazit

Bleibe beim Linkbuilding offen für neue Ansätze. Prüfe, ob du auch in einer dieser falschen Vorstellungen von Linkbuilding verstrickt bist. Wenn ja, versuche deinen Kampagnenansatz zu ändern um die Größten Linkbuilding Fehler zu vermeiden.

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